Selbsttest Auswertung
Du bist nicht länger alleine!
Dein Testergebnis deutet auf Binge Eating Disorder bzw. Esssucht hin.
Das bedeutet, dass du mit Essen (oder Ess-Kontrolle) deine Emotionen und dein Nervensystem regulierst.
Essen (oder Ess-Kontrolle) ist zu deinem Rettungsring im stressigen Alltag geworden.
Essanfälle und zwanghaftes Essen haben NICHTS mit schwachem Willen oder Disziplinlosigkeit zu tun. Dein Nervensystem brauchen sie (noch) zum Überleben.
Zwei Hauptauslöser für emotionales Essen:
1) Körper-Hunger (zu wenig Nahrung, Diät, Essregeln, Restriktion, Verbote...)
2) Seelen-Hunger (tiefes Selbstwertgefühl, Trauma, destruktive Glaubenssätze...)
Auf dich treffen beide zu.
Die gute Nachricht
Mit den 8 Essgründen des "Ja-Ja-Effekts" zeige ich dir...
...wie ich mich nach 25 Jahren Binge Eating, befreit habe.
...wie du die beiden Hauptauslöser überwinden kannst.
...wie du endlich Frieden mit deinem Körper und dem Essen findest.
...wie du deine Selbstfürsorge und dein Selbstwertgefühl so aufbaust, dass es zwanghaftes Essen (oder Kontrolle) nicht mehr braucht.
Auch wenn du schon vieles ausprobiert hast und dich vielleicht sogar als hoffnungslosen Fall fühlst, so wie ich mich gefühlt hatte.
Binge Eating Diagnose Kriterien
Binge Eating wird erst seit wenigen Jahren als eine Essstörung anerkannt und wird nach folgenden Kriterien im DSM-5 eingestuft:
1. Regelmäßige Episoden von Essanfällen, bei denen in kurzer Zeit eine eindeutig größere Menge an Nahrungsmitteln verzehrt wird, als andere Menschen unter ähnlichen Bedingungen essen würden. Einhergehend mit dem Gefühl des Kontrollverlusts (unfähig zu kontrollieren, was oder wie viel gegessen wird).
2. Die Essanfälle sind mit min. drei Merkmalen verbunden:
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Es wird wesentlich schneller gegessen als normal.
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Es wird gegessen, bis man sich unangenehm voll fühlt.
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Es werden große Mengen gegessen, obwohl man sich nicht körperlich hungrig fühlt.
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Es wird allein gegessen, weil es einem peinlich ist, wie viel man isst.
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Man fühlt sich von sich selbst angeekelt, depressiv oder sehr schuldig nach dem Überessen.
3. Es besteht hinsichtlich der Essanfälle merkliche Verzweiflung
4. Die Essanfälle sind nicht mit der regelmäßigen Anwendung von Kompensationsverhalten verbunden, wie Erbrechen, Abführmittel, exzessivem Sport etc. (man versucht nicht zwanghaft die Kalorien wieder loszuwerden => dann wäre es Bulimie)
Der Grad der Essstörung wird daran gemessen, wie oft man während der Woche Episoden von Essattacken hat.
In den Medien werden Essanfälle oft als Riesen-Mengen an Essen dargestellt. Wie du hier liest, können es auch zwei Schokoriegel sein, die man heimlich auf einer öffentlichen Toilette verschlingt und sich danach schlecht fühlt - wie ich das auch getan hatte. Die Menge des Essens ist nicht ausschlaggebend, sondern das WIE man isst und WIE man sich dabei fühlt.

Wünschst du dir auch...
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...dass dich endlich jemand mit deinem Essproblem versteht und ernst nimmt?
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... Frieden mit dem Essen und deinem Körper?
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... ohne schlechtes Gewissen essen zu können?
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... Essen wieder frei genießen können?
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... zu essen, was du willst, ohne zuzunehmen?
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...eine Anleitung, die wirklich funktioniert?

Hi, ich bin Nadine...
...ich habe selbst 25 Jahre lang unter Binge Eating gelitten. In der Zeit nahm ich total 110 kg ab und 165 kg wieder zu.
Weil ich keine Hilfe fand und den täglichen Kampf mit Essen nicht mehr aushielt, entschied ich mich, 2 Jahre Ernährungspsychologie zu studieren und ganzheitliche Ernährungsberaterin zu werden.
Während meiner Ausbildung hatte ich die 8 Essgründe des Ja-Ja-Effekt® entwickelt und mich aus der Esssucht befreit.
Seit 2017 helfe ich Emotionalen Essern und Esssüchtigen erfolgreich aus dem Kampf auszusteigen und statt dem Jo-Jo-Effekt, den Ja-Ja-Effekt® zu leben:
Ja zum Essen!
Ja zum Körper!
Ja zum Traumleben!
Nadine Pulver, Autorin, ganzh. Ernährungsberaterin IKP & Binge Eating Expertin
Bekannt aus:
Die Ja-Ja-Family ist für dich, wenn...
... du schon vieles ausprobiert hast
... du genug hast von unmöglichen Ernährungstipps und Skills
... du schon fast keine Hoffnung mehr hast, das irgendetwas für dich funktioniert
... du Jahre in Klinikaufenthalte, Hypnosen und Psychotherapien investiert hast
... du denkst, es schaffen alle anderen, nur du nicht
... du Angst hast, wieder zu scheitern
Es lag bis jetzt nicht an dir, du hast einfach nur die falschen Tipps bekommen!
Hier bekommst du die richtigen Tipps, die Anleitung und die Begleitung, die du für nachhaltige Veränderung brauchst.
Das sagen Mitglieder:


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